Kamera läuft !! - Schuco 1:43 Ford GT40 Kamerawagen "Le Mans"

  • Vorstellung Ford GT40 Kamerafahrzeug für die Aufnahmen zum Spielfilm "Le Mans" - Neuheit Juli 2016

    Für alle Fan's von Steve McQueen und für alle Motorsportfan's ist der 1971 während des 24h von LeMans gedrehte Spielfilm "Le Mans" ein echtes Meisterwerk. Mehrere als Kamerawagen umgebaute Rennwagen nahmen am original Rennen teil um Rennaufnahmen für den Film zu drehen. Schuco präsentiert als Neuheit in der Pro.R43 Serie eines dieser Fahrzeuge, einen Ford GT40 "Spyder" im GULF Design mit einer Kameraoptik auf der hinteren Motorabdeckung.

    Schuco PRO.R 43 Ford GT40 Camera Car "Le Mans" im Maßstab 1:43



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    Modell: Ford GT40 Kamerawagen "Le Mans" im Gulf Design

    Maßstab: 1:43 Resin

    Artikelnummer: 450899600

    Auslieferung: Juli 2016 an Schuco Fachhandel

    Auflage: 1000 Stück

    Verpackung: Virtinenbox im schwarzen Umkarton

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    Bestellbar ist das Modell unter der Artikelnummer 450899600 im Schuco
    Fachhandel und Schuco Internetfachhandel oder direkt bei Schuco im Onlineshop



    Infos zum Original

    Spielfilm "Le Mans"



    Le Mans ist ein Film über das 24-Stunden-Rennen von Le Mans von 1970, nach einer Idee von Hauptdarsteller und Co-Produzent Steve McQueen. Die Uraufführung des Films von Regisseur Lee H. Katzin fand erst am 9. Oktober 1971 statt, er gilt neben Grand Prix von 1966 als einer der bekanntesten Rennsportfilme und ist ein Dokument des Motorsports jener Epoche. Ursprünglich sollte der Film bereits 1966 erscheinen, zum Höhepunkt der Rivalität zwischen Ford und Ferrari, und war als Konkurrenz zu Grand Prix von John Frankenheimergedacht. Allerdings verzögerten sich die Dreharbeiten aufgrund von Unpässlichkeiten des Hauptdarstellers McQueen. Im Jahr 1969 bauten Porsche und dann Ferrari jeweils die von den Regeln verlangten 25 Exemplare eines neuen Fünf-Liter-Sportwagens. Dadurch konnten Kundenteams, und auch McQueens Unternehmen, aktuelle Rennwagen der Werksteams erwerben. Die Idee zum Film stammt von Steve McQueen persönlich, der ursprünglich eine authentische Dokumentation über das 24-Stunden-Rennen plante. Als sich kein größerer Produzent für das Projekt gewinnen ließ, gründete er mit einigen anderen Investoren zusammen das Produktionsunternehmen Solar Productions, um den Film doch zu realisieren. McQueen, selbst begeisterter Amateurrennfahrer, der unter anderem beim 12-Stunden-Rennen auf dem Sebring International Raceway in Florida 1970 beim Lauf zur Sportwagenweltmeisterschaft einen sensationellen zweiten Platz errang, wollte ursprünglich zusammen mit Jackie Stewart selbst auf einem Porsche 917 am 24-Stunden-Rennen in Le Mans teilnehmen, was ihm allerdings verwehrt wurde.



    Große Teile des Films entstanden trotzdem während des 24-Stunden Rennens vom 14. Juli 1970. Der im Rennen teilnehmende Porsche 908/02, den McQueen in Sebring fuhr und der nun von Linge, Slotemaker und Williams gesteuert wurde, wurde mit drei Kameras bestückt, die während des Rennens über 10.000 Meter Filmmaterial aufnahmen. Durch die Wechsel der Filmrollen während der Boxenstopps verlor das Rennteam viel Zeit undwurde nicht gewertet, obwohl es zu den weniger als 10 Fahrzeugen gehörte, die 24 Stunden durchhielten.
    Zusätzlich zu den Originalaufnahmen beim Rennen wurden später Szenen nachgedreht. Hierzu wurden mehrere Rennsportgrößen mitsamt Originalfahrzeugen angeworben, unter anderem der Porsche-Werksfahrer und McQueen-Freund Jo Siffert sowie Vic Elford, Herbert Linge, Derek Bell, Rolf Stommelen und Herbert Müller.

    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Le_Mans_(Film)

    Der komplette Film ( deutsch) auf Youtube





    Ford GT40

    Der Ford GT40 ist ein Rennwagen, der von 1966 an vier Jahre in Folge das 24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann. Er wurde benannt nach der Klasse Gran Turismo (in der er nie homologiert war) und seiner Bauhöhe von 40 Zoll (rd. 102 cm). Insgesamt 134 Fahrzeuge (Renn- und Straßenwagen) wurden von 1964 bis 1968 gebaut.



    Im Jahre 1962 wollte Henry Ford II wieder in den internationalen Rennsport einsteigen, um die zu jener Zeit immer populärer werdenden Langstreckenrennen in Le Mans und Indianapolis für die Werbung seiner eigenen Autos zu nutzen. Gerade bei den jungen Leuten stiegen diese Veranstaltungen immer weiter in der Gunst. Zu dieser Zeit dominierten die Europäer klar in diesem Feld, nicht zuletzt,weil die amerikanischen Automobilhersteller sich 1957 freiwillig zu einem Rückzug aus dem Motorsport entschlossen hatten. Dieser Umstand wirkte sich negativ auf das Image der Automarke aus, galt doch ein erfolgreicher Einsatz im Rennsport immer als überzeugender Beweis für Ingenieurskunst und Zuverlässigkeit. Gerade diese Werte wollte Ford mit dem Einstieg (und dem geplanten Erfolg) in den Rennen von Le Mans gewinnen.

    Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ford_GT40

    Modellbilder: Schucomania

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