Sperrholzrenner - 1:43 VW T2 Pritsche mit Seifenkisten

  • Vorstellung VW Bus T2a mit breiter Holzpritsche und zwei Seifenkisten als Ladegut - Neuheit Februar 2016.

    Die bekannte Schuco 1:43 VW T2 Pritsche mit breiter Holz-Ladefläche von Westfalia als Seifenkisten-Renntransporter. Seifenkisten haben in Deutschland schon seit 1904 Tradition. Unten im Infobereich ist ein alter Film von 1950 mit abenteuerlichen Fahrten zu bestaunen.


    Schuco VW T2a Pritsche mit Holz-Ladefläche von Westfalia und 2x Seifenkiste im Maßstab 1:43





    Modell: VW T2 Pritsche mit Ladegut 2x Seifenkiste
    Artikelnummer: 450333800
    Auslieferung: Februar 2016 an Schuco Fachhandel
    Auflage: 1000 Stück
    Verpackung: Virtinenbox im schwarzen Umkarton





    Bestellbar ist das Modell unter der Artikelnummer 450333800 im Schuco Fachhandel und Schuco Internetfachhandel oder direkt bei Schuco im Onlineshop



    Infos zum Original

    VW T2

    Der VW T2, genauer VW Typ 2 T2 und auch als Bulli bekannt, war die nach dem 1950 eingeführten Vorgängermodell VW Typ 2 T1 ab 1967 produzierte zweite Generation der VW-Bus-Reihe von Volkswagen. Die offiziell VW Transporter und firmenintern Typ 2 genannte Fahrzeugreihe ist nach dem VW Käfer, intern als Typ 1 bezeichnet, die zweite Baureihe des VW-Werkes für die zivile Nutzung und wird mit dem VW T5/T6 bis heute fortgeführt. Von 1967 bis 1979 wurden im VW-Werk Hannover insgesamt 2.533.188 Typ 2 T2 hergestellt. Am 31. Oktober 1979 verließ dort der letzte Wagen das Band.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/VW_T2



    Seifenkistenrennen


    Seit 1904 werden mit selbstgebauten „Kinderautomobilen“ in Deutschland Wettfahrten für Kinder veranstaltet. Oberursel (Taunus) bei Frankfurt gilt als die Geburtsstätte der Kinderautomobil-Rennen in Deutschland. 1904 und 1907 fanden im Taunus mehrere solcher Rennen statt, die von den Großereignissen Gordon-Bennett-Cup 1904 und dem Kaiserpreisrennen von 1907 inspiriert waren. Die Teilnehmer, fast ausschließlich Jungen, bzw. deren Väter und Verwandtschaft versuchten die Rennwagen so naturgetreu wie möglich in Miniaturform nachzubauen.




    Der Seifenkisten-Sport entwickelte sich später völlig unabhängig von diesen frühen Rennen. Der Name Seifenkiste stammt aus den USA (englisch: Soap box). Der Name Seifenkiste, die Übersetzung von „Soap Box“, fiel dem amerikanischen Zeitungsphotographen Myron E. Scott von der Daily News in Dayton, Ohio, ein, als er Jugendliche 1933 beim Basteln von Kinderautomobilen fotografierte. Hierzu verwendeten sie hölzerne Verpackungskisten, in denen Firmen Seifenmittel und Käse an den Einzelhandel lieferten, aber auch ausrangierte Kinderwagen, Blechwannen und Ähnliches. Er nannte in seinen Reportagen die kleinen Fahrzeuge „soap boxes“. Es hätten auch „cheese boxes“, also Käsekisten, werden können. Das erste größere „Soap Box Derby“, also Seifenkistenrennen, fand am 19. März 1933 in Dayton mit 362 gemeldeten kleinen Fahrern, darunter einigen wenigen Mädchen, statt. Von 1935 an, bis heute, werden die amerikanischen und zugleich Weltmeisterschaften in Akron, Ohio, ausgerichtet. Ausschlaggebend für die Wahl dieses Ortes war, dass die Stadtverwaltung den Rennveranstaltern eine permanente Rennstrecke zur Verfügung stellte. Hauptsponsor war bis 1972 die Firma Chevrolet, die zum General Motors Konzern gehört. In Deutschland trat bis 1972 die General Motors-Tochter Adam Opel AG als Hauptsponsor und -organisator auf.

    Quelle und weitere Infos zu Seifenkisten unter: de.wikipedia.org/wiki/Seifenkiste

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