Piccolo Formneuheit - Porsche 356 Nr.1 von 1948

  • Vorstellung Schuco Piccolo Formneuheit - Porsche 356 Nr.1 - Neuheit September 2018

    Schuco präsentiert im 70ten Jubiläumsjahr von Porsche das Urgestein, den ersten Porsche Typ 356 Mr.1 Roadster. MIt diesem Fahrzeug begann die großartige Erfolgsgeschichte von Porsche. Die erste Farbvariante kommt nun in silbermetallic und roter Innenausstattung.


    Edition Schuco Piccolo - Porsche 356 Nr.1 im Maßstab 1:90

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    Modell: Porsche 356 Roadster

    Artikelnummer: 450143500

    Auslieferung: September 2018 an Schuco Fachhandel

    Auflage: 1000 Stück

    Verpackung: neue weiße Limited Edition Verpackung



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    Bestellbar ist das Modell unter der Artikelnummer 450143500 im Schuco
    Fachhandel und Schuco Internetfachhandel oder direkt bei Schuco im Onlineshop.



    Infos zum Original:


    Der Begin von Porsche 1948

    Der Sportwagen Porsche 356 Nr. 1 Roadster (Sport 356/1) war das erste unter dem Namen Porsche gebaute Fahrzeug, ein Prototyp mit Mittelmotor und einem Gitterrohrrahmen aus Stahl. Am 8. Juni 1948 erhielt der Wagen eine Einzelgenehmigung und wurde am 15. Juni 1948 zum Straßen­verkehr zugelassen. Eine Serienfertigung folgte nicht.



    Vom späteren Porsche 356/2 mit seinem Fahrgestell aus Blech und Heckmotor war damals eine Kleinserie in Vorbereitung, aber bis August 1948 kein Exemplar fertiggestellt. Im Rahmenprogramm des Rennens in Innsbruck wurde am 11. Juli 1948 neben einem Berlin-Rom-Wagen der 356/1 vorgeführt. Sein Konzept wurde später beim Porsche 550 übernommen.

    Laut Porsche-Unterlagen begannen unter der Leitung von Ferdinand „Ferry“ Anton Ernst Porsche die Arbeiten zum ersten Sportwagen mit dem Namen Porsche am 17. Juli 1947 im Porsche-Werk Gmünd, wohin im November 1944 unter dem Namen Porsche-Konstruktionen-Ges.m.b.H. das Konstruk­tions­büro wegen der Luftangriffe auf Stuttgart verlegt worden war. Die spätere Finanzierung dieses Projektes erfolgte ab 1949 aus einem Vertrag mit dem damaligen VW-Generaldirektor Heinrich Nordhoff. Das Abkommen sicherte Ferdinand Porsche eine Lizenzgebühr von fünf Mark je produziertem VW-Käfer(das entsprach ca. 0,1 Prozent des Bruttoverkaufspreises), Käfer-Teile für den Bau eines eigenen Sportwagens sowie dessen Vertrieb über VW-Händler zu. Folglich stammte auch der Großteil der technischen Komponenten vom Käfer.






    Quellen:

    Text - wikipedia

    Video - Youtube

    Bild - Original vonPorsche

    Modellbilder - Schucomania

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